Strom sparen und nach der Nebenkostenabrechnung mehr Geld übrig haben – mit diesen Tipps klappt's

Ohne Strom können wir nicht leben. Er ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Allerdings heißt das auch, dass wir uns regelmäßig mit der Nebenkostenabrechnung rumschlagen müssen. Für viele Menschen ist das eine finanzielle Belastung.

Die Stromkosten sind viel zu hoch und es bleibt einfach nicht genug Geld übrig, um sich etwas zu gönnen. Uns ist das bewusst und wir wollen nicht, dass Sie sich so fühlen. Aus diesem Grund haben wir einige Tipps Stromspartipps zusammengetragen. Wenn Sie sich daran halten, haben Sie nach der Nebenkostenabrechnung mehr Geld übrig.

Wofür Sie dieses Geld nutzen, bleibt voll und ganz Ihnen überlassen. Wie wäre es mit einem Spiel im Onlinecasino, um etwas vom stressigen Alltag runterzukommen?

Energiesparende Geräte nutzen

Ein erheblicher Teil des Stromverbrauchs hängt mit elektrischen Geräten zusammen. Daher sollten hauptsächlich energiesparende Geräte genutzt werden. Am besten Sie gucken dabei auf die Energieeffizienzklasse.

Diese ist ein guter Indikator für den Stromverbrauch. Gerade ältere Geräte verbrauchen oft überdurchschnittlich viel Strom. Ein Austausch mit modernen Elektrogeräten kann also durchaus Sinn machen. Die hohen anschaffungskosten mögen zwar abschreckend sein, langfristig können Sie auf diese Weise aber eine Menge Geld sparen.

Waschmaschinen immer vollmachen

Viele Menschen tendieren dazu Ihre Wäsche zu waschen, obwohl die Waschmaschine gar nicht voll ist.

Das sollten Sie nicht tun. Denn im Endeffekt verpulvern Sie dadurch nur unnötigerweise Energie. Nehmen Sie eine Waschmaschine also am besten erst dann in Betrieb, wenn Sie diese vollmachen können. Schließlich haben Sie keinen wirklichen Nachteil davon.

Auf die Vorwäsche verzichten

Eine Vorwäsche ist wirklich nur dann wichtig, wenn die Kleidung stark verdreckt ist.

Andernfalls ist sie überflüssig und verbraucht nur unnötigerweise Strom. Die jährliche Ersparnis ist zwar nicht so hoch. Dennoch gibt es keinen Grund diesen Tipp nicht zu beachten, da die Wäsche trotzdem sauber wird.

Auf das Vorheizen verzichten und Restwärme nutzen

In den meisten Fällen ist es nicht nötig den Backofen vorzuheizen. Die meisten Speisen müssen nicht in einen vorgewärmten Ofen.

Das ist ein weit verbreiter Irrglaube. Normalerweise brauchen Sie den Backofen erst dann einzuschalten, wenn das jeweilige Gericht hineinmuss. Die Garzeiten sind dadurch zwar etwas länger als bei den Rezepten. Allerdings sparen Sie Energie und das Gericht schmeckt dadurch keineswegs schlechter.

Des Weiteren sollten Sie die Restwärme des Backofens nutzen. Den Backofen einige Minuten vor Ende der Garzeit auszuschalten, ist vollkommen legitim. Auch dadurch können Sie langfristig eine Menge Geld sparen.

Kühlgeräte regelmäßig abtauen

Sowohl bei Kühlschränken als auch Gefriertruhen ist eine Eisschicht nichts Ungewöhnliches. Sie müssen die Geräte also nicht direkt abtauen.

Sollte die Eisschicht allerdings dicker werden, steigt dadurch automatisch der Energieverbrauch. Sie zahlen also im Endeffekt mehr Geld. Daher ist es wichtig Kühlgeräte regelmäßig abzutauen. Bei älteren Geräten sollten Sie das Abtauen etwa zwei Mal im Jahr vornehmen.

Ein Abtauen braucht in der Regel nicht lange. Am besten Sie kümmern sich darum, wenn es draußen ohnehin kalt ist. Dann brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, dass die Lebensmittel verderben.

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